Falk Scheube (Shankara)

  • geboren 1979
  • Studium der Psychologe (Universität Leipzig, Dipl.-Psych.)
  • Ausbildungen in NLP, Coaching, Hypnotherapie, Systemische Aufstellungsarbeit, Advanced Metaphysical Healing
  • 6-jähriges Studium an der „Soul University“ von Sri Kaleshwar (Penukonda, Indien)

Wenn du mehr über mich erfahren möchtest, kannst du hier weiterlesen:

Seit ich denken kann, haben mich Themen wie Seele, Bewusstsein, Zeit, Vergänglichkeit, Ewigkeit und Gott interessiert. In meiner Jugend habe ich begonnen, viele Bücher dazu zu verschlingen. Ich war auf der Suche nach etwas. Ich konnte nicht genau sagen, wonach, aber ich war getrieben und wusste, ich werde etwas finden.

Diese Suche hat mich nach dem Abitur erst mal zu meinem Studium der akademischen Psychologie nach Leipzig gebracht. Schon nach wenigen Wochen musste ich aber enttäuscht feststellen, dass ich in meinem Studium zwar viele interessante Sachen über Biologie, Wahrnehmung und die menschliche Datenverarbeitung lernen kann – aber nichts über die menschliche Seele, ihren Ursprung, ihre Bestimmung. Diese Themen kamen im Studium so gut wie gar nicht vor. Meine Fragen blieben unbeantwortet.

Ich suchte also weiter, las noch mehr Bücher und besuchte viele Seminare und Ausbildungen zu Themen wie NLP und Hypnose, Körperbewusstsein, Atemarbeit, alternative Heilmethoden und feinstoffliche Energien. Das hat mich interessiert und meinen Erfahrungsschatz über die Jahre sehr bereichert.

Im Jahr 2005 begegnete ich Sri Kaleshwar. Mein allererster bewusster Kontakt zu Swami war, dass ich seine Energie und seine Anwesenheit gespürt habe. Ich war überwältigt. Kurze Zeit später sah ich sein Bild und fühlte sofort, dass mein Weg mit Sri Kaleshwar weitergeht. Im November 2005 bin ich Swami dann zum ersten Mal persönlich begegnet und hatte das Gefühl, nicht mehr von seiner Seite weichen zu wollen. Ich hatte das Gefühl, „endlich nach Hause kommen“. So zog ich 2006 in seinen Ashram und habe dort bei ihm gelebt, gewirkt und an seiner Soul University studiert.

Dort fand ich viele Antworten, nach denen ich so lange gesucht hatte: Was ist meine Seele? Wo komme ich her? Warum bin ich hier? Was ist meine Bestimmung? Welche Fähigkeiten liegen in meiner Seele verborgen und wie kann ich sie freilegen und nutzen? Wie kann ich mich mit dem Göttlichen verbinden? Was ist Zeit? Was ist der Ursprung von allem? Woher kommt diese Schöpfung, wer macht sie? Außerdem fand ich dort meine Seelen-Familie wieder – viele Menschen, die ich schon ganz lange kenne und die die selben Fragen an das Leben haben wie ich. Endlich Zuhause.

Swami hatte unglaubliche Antworten. Er eröffnete uns Jahrtausende altes Wissen der Menschheit zu all diesen Themen. Und vor allem: er machte uns dieses Wissen erfahrbar! Ich habe in Penukonda Dinge erlebt, die meinen Verstand komplett überfordert und mein bisheriges kleines Weltbild zum Explodieren gebracht haben. So blieb ich bei Swami, solange es ging. Ich wusste, jeder Tag woanders ist ein verlorener Tag, die Zeit ist kostbar und begrenzt.

Im März 2012 verließ Sri Kaleshwar seinen Körper. Dies läutete eine nächste Wende in meinem Leben ein. Ich ging zurück in die westliche Welt, um dort zu leben und zu teilen, womit mich Swami Kaleshwar betraut und beschenkt hat. Heute lebe ich mit meiner Familie in Weimar (Thüringen).

Ein zentraler Aspekt meiner Arbeit ist das ausgerichtete Singen der Namen Gottes. Diese Praxis ist im gegenwärtigen Zeitalter des dunklen „Kali Yoga“ der schnellste Weg, sich mit Gott direkt zu verbinden und Gott zu erfahren, Hier und Jetzt. Ich singe jeden Tag. So verbinde ich mich mit Gott und werde mir Schicht um Schicht meiner eigenen Wirklichkeit, meinem Ursprung, meinem wahren Hause bewusst. Das Singen der Namen erinnert mich immer wieder daran, wer ich wirklich bin.

Swami fragte einmal, was es bringt, wenn ich selbst erleuchtet bin und in Glückseligkeit sitze. „Nichts“, sagte er. „Ihr müsst dieses Wissen mit allen Menschen teilen, besonders mit denen, die nichts von Gott wissen, die besonders tief in Dunkelheit sind, die abgeschnitten sind von Gott und sich selbst und deren Herzen gebrochen sind.“ Ich fühle es als meine Aufgabe, all die Segnungen und Fähigkeiten, mit denen ich beschenkt wurde, anzuwenden und mit Menschen zu teilen und so Gott erfahrbar werden zu lassen.

Danke für deinen Besuch auf meiner Seite und sei gesegnet für alle Zeit!

Namasté!