Für mich passt Ausbildung im wahrsten Sinn des Wortes. Ich bilde mich in meinem gesamten Wesen mit Hilfe der Bhajans und der Begleitung durch Falk (Shankara) und der Gruppe aus. Ich decke auf, was in mir steckt. Meine Stimme, meine Liebe zum Göttlichen, mein Zweifel an der Welt, meine Unsicherheit mit Nähe, meine unendliche Freude an meinem Instrument und noch so Vieles mehr. All das, was ich entdecke, kann ich nach diesen Wochenenden mitnehmen, um es in mein Ganzes fest zu integrieren oder eben auch loszulassen.
​Ich bilde mich aus. Alles darf in mir in das richtige Maß kommen. Und nicht nur in mir. Durch das Benutzen meiner Stimme beim Singen und das Arbeiten meiner Hände an den Instrumenten, fühle ich, dass mein Körper, mein Geist und meine Gefühle wieder zueinander finden. Sie verbinden sich. Ich fühle, wie jeder Teil mit dem Anderen interagiert. Ich werde zunehmend heil, ganz, komplett. Und wenn es sich mal wieder nicht so anfühlt, kenne ich den Weg. Ist es nicht das, was das Wort Ausbildung meint?
Für mich ist dabei das Wichtigste ein vertrauensvoller und von Liebe getragener Umgang der Gruppe miteinander und die Sicherheit, nicht allein gelassen zu werden. Die Liebe zum All-Eins-Sein verbindet uns sicher.
Für all das bekommen wir an diesen Wochenenden und auch bei anderen Treffen die Basis durch einen wunderbaren Lehrer!
Danke dafür, lieber Falk!

Ivonne

Als ich die Bhajan Ausbildung begann, fand ich eine Gruppe und eine Atmosphäre vor, in der ich mich zeigen konnte und auch zeigen wollte. Zeigen ohne Maske, ohne Rolle, ohne ein Weglassen oder Dazutun. Einen Raum, einen geschützten Rahmen, in dem es möglich ist, quasi einen „Seelenstriptease“ zu vollführen, ohne einer Wertung oder Bewertung durch andere ausgesetzt zu sein.
Dies war möglich, weil sich jeder in der Gruppe komplett auf dieses Kommittment eingelassen hat. So war es jedem – aufgefangen von Verständnis, Wohlwollen und Liebe – möglich, seine eigenen Blocks und Glaubenssätze anzusehen, sie zu erkennen und daran zu wachsen.
Aber nicht nur das „arbeiten“ an eigenen „Baustellen“ war möglich und wertvoll. Ebenso erfüllend war es, an den „Prozessen“ der anderen Gruppenmitglieder teil haben zu dürfen, sie zu begleiten und eine tiefe Verbundenheit mit ihnen und letztendlich mit allen Menschen zu entwickeln.
Shankara besitzt die Gabe, durch die Art und Weise, wie jemand Bhajans singt, die Blockaden der Sängerin / des Sängers zu sehen und zu erspüren. Blockaden sind letztendlich Hindernisse, die uns hindern, unsere eigene Göttlichkeit zu erkennen, anzunehmen und zu leben. Shankara nutzt diese Gabe im Rahmen der Bhajan Ausbildung. Gezielt und liebevoll werden diese Hindernisse angegangen und Schicht für Schicht abgetragen. So ist es uns nach und nach immer mehr möglich, unsere eigene Seele singen zu lassen – und genau um das geht es beim Bhajan Singen.
So ist die Bhajan Ausbildung bei Shankara primär kein Besser-Singen-Lernen von Bhajans, sondern ein spiritueller, direkter und unfassbar schneller Weg für die eigene Seelenentwicklung. Diese lässt uns im Ergebnis dann authentischer und damit natürlicher, leichter, schöner, besser und berührender singen – einfach so als schönes Nebenprodukt.
Wenn jemand Interesse am Singen und an den Bhajans im Stil von Shiva Sai Mandir Music verspürt, darüber hinaus ernsthaft an der eigenen Seelenentwicklung arbeiten möchte und bereit ist, sich wirklich zu öffnen – denn das ist unbedingt erforderlich – dann kann ich mir kaum einen direkteren, schnelleren und schöneren Weg vorstellen.
Balaji

Mein erste tiefe Berührung mit den Bhajans hatte ich auf der Bhajan Mela im Mai 2017. Eine ganz liebe Freundin hat mich auf den Findhof mitgenommen. Was ich dort erlebt habe kann ich kaum in Worte fassen. Ich saß dort inmitten von völlig fremden Menschen und wurde so überrollt von dieser Energie, meinen wechselnden Gefühlen – diese enorme Lebensfreude, diese Liebe, diese Verbundenheit, diese Harmonie, die durch das Bhajansingen entstand – ich habe mich gefühlt wie in einem Sog, es war wie eine Droge, ich wurde angesteckt und mitgezogen von dieser wahnsinnsinnigen Kraft der Energie .
Mein Herz ging auf, ich fing ganz automatisch an zu lächeln, ich fühlte mich wie neugeboren, so frei, so lebendig, voller Liebe, alles Schwere wich plötzlich aus meinem Körper.  Ich war an diesem WE in eine andere Welt eingetaucht, eine Welt die ich vorher nicht kannte, ich hatte das Gefühl im Paradies zu sein. Ich war völlig überwältigt von dem was da mit mir passiert ist.
Ich wusste damals noch nicht wie sowas möglich ist, aber ich hatte einen ganz starken Zug in mir – ich wollte unbedingt mehr davon, mehr darüber erfahren und meldete mich ganz mutig zum ersten Ausbildungs-WE bei Falk an.
Wer mich näher kennt weiß, dass das vorher völlig unmöglich für mich gewesen wäre. Alleine in eine Gruppe mit völlig fremden Menschen ohne zu wissen, was einen dort erwartet. Das war mein erster großer entscheidender Schritt auf diesem Weg. Ich mache die Ausbildung ausschließlich für mich und meine Heilung. Nach bereits 4 Ausbildungs-WE merke ich selbst diese enormen Veränderungen, Fortschritte.
Mit ganz liebevoller Anleitung von Falk stelle ich mich plötzlich meinen Themen, bin viel mutiger geworden und singe plötzlich vor der Gruppe, kann mich authentisch zeigen, kann Gefühle zulassen, komme immer mehr mit Menschen ins Gespräch, was vorher für mich eine unüberwindbare Hürde war.
Bhajans haben mein Leben verändert. Ich habe immer noch schwere Krisen, ich bin nicht geheilt, aber ich habe einen neuen Zugang zu mir gefunden und ich habe endlich Strategien wie ich mit Hilfe der Bhajans leichter durch meinen Alltag gehe. Wenn ich emotional abdrifte, habe ich jetzt das beste Handswerkszeug immer dabei – meine Stimme.
Wenn ich Bhajans singe oder sie einfach nur höre falle ich nicht mehr ganz so tief, wenn ich ganz kontinuierlich damit arbeite. Ich habe durch die WE eine ganz tiefe Verbundenheit zur Musik gefunden, durch das Singen werden so viele Themen nach und nach mit bereinigt. Ich komme immer mehr ins Vertrauen und kann mich fallenlassen. Die Gruppenarbeit an den WE ist enorm heilend, tiefgründig, berührend. Für mich wird die Arbeit immer intensiver.
Ich kann mich dort fallenlassen in ein Netz von Geborgenheit, Vertrauen, ich fühle mich getragen von Menschen, die ich privat nicht kenne, aber zu denen ich trotzdem eine ganz große Verbundenheit empfinde. Wir lernen alle voneinander, jeder in seinem eigenen Tempo, hier ist der Raum dafür. Diese WE sind für mich gefühlt wie ein längerer Urlaub und noch viel mehr. Hier darf ich sein wie ich bin mit all meinen Schwächen, Befindlichkeiten, Prozessen. Traurigkeit und Verzweiflung gehören dort genauso dazu wie pure Lebensfreude und Leichtigkeit. Diese Gefühle liegen dort eng beieinander und werden von der Gruppe mitgetragen.
Ich habe sowas vorher noch nie erlebt und spüre eine so tiefe Dankbarkeit, dass ich dort sein darf. Ich merke auch immer mehr die Außenwirkung im Alltag, ich lerne mehr loszulassen, mich abzugrenzen, Probleme nicht mehr ganz so schwer werden zu lassen, ich lerne besser mit meinen Gefühlen umzugehen. Während oder nach einem intensivem Ausbildungs-WE habe ich oft noch nachts Bhajans wie ein Ohrwurm in meinem Kopf und die Lieder begleiten mich bis in meine Träume.
Manchmal schotte ich mich bewusst von der Außenwelt ab, wenn ich Erledigungen in der Stadt habe, dann höre ich über Kopfhörer Bhajans, ich merke wie ich mich in diesen Momenten verändere, ich laufe plötzlich lächelnd durch die Straßen, habe den inneren Impuls zum tanzen, springen, singen und könnte die Welt umarmen. Ich entdecke so viele neue Seiten an mir, finde meine eigenen Veränderungen ziemlich spannend und habe das Gefühl mich selbst jetzt erst kennenzulernen. All das hat sich durch die Magie der Bhajans verändert. 
Ich bin endlich angekommen und dafür bin ich vor allem Katja und Falk unendlich dankbar. Mein Ziel ist es immer öfters tanzend und singend durchs Leben zu gehen und das Leben zu genießen. 
In Liebe und Dankbarkeit
Jeannette

Meine erste Begegnung mit Shankara war auf einem Yogafestival, ich fühlte mich angezogen und wurde neugierig auf seine Arbeit. Ich war damals mit vielen Bereichen meines Lebens nicht zufrieden, es fehlte innerlich an Bewegung, an Wachstum. Ich war mir vor allem selber fremd und übersah die Beziehung zu mir. Wer bin ich, was will ich wirklich? So nahm ich anfänglich fast alle Bhajankonzerte im Thüringer Raum mit. Es war schön mir dabei immer näher zu kommen, bei mir zu sein. Es gab es so unzählige destruktive Gedanken in mir.  Durch das Singen kam ich zu mir, fühlte mich geborgen und ich war entspannt. Ich war sehr dankbarbar, dass es diese kraftvollen Gruppen mit gleichgesinnten Menschen gab. Es war wahrhaftig und tat mir einfach gut. 
Mich zur Bhajanausbildung anzumelden war ein großer Schritt in etwas Ungewisses, etwas Unbekanntem, aber es war einfach dran. Ich wollte mehr von dieser inneren Arbeit lernen, mich auf den Weg machen. Andererseits wurde ich immer wieder von inneren Widerständen konfrontiert. Der Kreis, die Gruppe und die liebevolle Führung von Shankara  gaben aber immer einen Rahmen, einfach sein zu dürfen, wie es mir gerade ging.  Die Herausforderung lag immer in mir, mich meinen Ängste zu stellen, wie z.B. beim Vorsingen. Dem Gesamtprozess zu vertrauen und mutig sich hinzugeben, sich selbst zu sein und sich seiner Masken liebevoll anzunehmen, dazu musste ich mich immer wieder neu entscheiden. Eine Arbeit, die mit der Zeit immer mehr Freude machte, da ich durch die innere Arbeit im Äußeren  viele neue Sprünge machen konnte. Meine Beziehung zu mir selber wurde immer besser und so begann ich bewusst zu ganz bestimmten Themen mich auf die Wochenende auszurichten, um die Hindernisse in meinem Inneren zu begegnen.
Die Ausbildungswochenenden waren immer sehr bereichernd an Erlebnissen, im Zusammensein, im Austausch, im hingebungsvollem Singen. Das Partizipieren von anderen Teilnehmern  war für mich sehr förderlich und erweiterte mein Bewusstsein und zeigte mir, dass es in Allem nicht nur mir so ging. Die Bhajans und Mantras im Stil von Sri Kaleshwar haben mein Herz berührt mit den vielfältigen göttlichen Energien  und wundervollen Melodien, so begleiten sie mich mal mehr und mal weniger im Lebensalltag.
Falk (Shankara) hat es immer verstanden situativ zu führen, z.B. welcher Bhajan gerade gesungen werden sollte und das Abholen jeden Teilnehmers von da  wo er gerade stand. Neben dieser wundervollen Heilarbeit wurde auch Wissen und spirituelle Praktiken aus dem Hinduismus vermittelt, an deren Zeremonien ich freiwillig teilnehmen konnte.
Ich bin sehr dankbar für diese Arbeit von Shankara, da ich dadurch in meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung weiter gekommen bin. Ich bin ruhiger und gelassener geworden und habe das Gefühl in meinem eigenen inneren Garten zu Hause sein zu können.
Erstaunlicher Weise kann ich mir jetzt auch vorstellen, noch weiter zu gehen, um eine eigene Gruppe anzuleiten, etwas was ich mir zu Beginn niemals hätte vorstellen können. 
DANKE!
Kerstin